Fortsetzung … (unsere 10. Woche in den USA 27.7. – 2.8.)

Die GSP-Tage sind gezählt

Die letzten neun Tage GSP liegen vor uns und man merkt, dass alle irgendwie mehr und mehr damit beschäftigt sind an die Zeit nach dem GSP zu denken. Trotzdem wollen alle auch die verbleibende Zeit noch richtig ausnutzen und das was wir begonnen haben zu einem guten Abschluss bringen.

Rückblick

Wir haben wieder viel gelernt in dieser Woche und die Woche genutzt um uns mit Gottes großem Auftrag zu beschäftigen. Gott hat die ganze Welt im Blick, alle Menschen, aus allen Nationen und Völkern und er wünscht sich, dass alle ihn kennenlernen und Jesus als ihren persönlichen Retter annehmen. Dass das in vielen Regionen dieser Welt eine sehr herausfordernde Perspektive ist und viel Liebe und Weisheit nötig sind um Gottes gute Botschaft weiterzugeben, das ist in dieser Woche sehr deutlich geworden. Feundschaften bauen mit Menschen aus jeder Kultur und Glaubensrichtung, das ist der Weg um ihnen Gottes Liebe zu zeigen und sie mit Jesus in Kontakt zu bringen. Es hat uns tief beeindruckt verschiedene Berichte über Menschen, die ihr Leben Jesus anvertrauen, aus Ländern zu hören, wo man gar nicht vermuten würde, dass sich Menschen Jesus zuwenden. Es sind nicht nur einzelne, es sind hunderte und tausende, die diesen Schritt wagen, trotz widrigen Umstände.

Beziehungen bauen

Wir hatten wieder tolle Begegnungen mit einigen GSPlern in dieser Woche. Jetzt am Ende dieser Trainingszeit sind wir tief beeindruckt, wie Gott im Leben der Einzelnen in dieser Zeit gewirkt hat und wie er dabei ist jedem etwas aufs Herz zu legen, was er oder sie mit in ihrer Heimat nehmen soll. Wir staunen, wie Gott tatsächlich unsere Herzen und unsere Perspektive verändert. Waren wir vor dem Globel Student Programm doch sehr auf uns und unsere Navigatorenarbeit in Hannover fixiert, sehen wir jetzt, wie sich unser Blickwinkel erheblich geweitet hat. Auch unsere Herzen sind weiter geworden – für Menschen, für Gottes Ideen, für seinen Auftrag. Wir sind so motiviert in andere Menschen zu investieren und sie auf ihrem Weg mit Gott zu unterstützen und haben durch das Trainingsprogramm nun auch noch einige sehr hilfreiche Werkzeuge in die Hand genommen, die uns auf diesem Weg sehr hilfreich unterstützen können.

Ausflüge

Natürlich blicken wir auch auf einige größere und kleinere Ausflüge in der letzten Woche zurück. Der Zoo-Besuch am Dienstag war natürlich ein Highlight und da wir ja schon einen Zoo-Besuch an Toms Geburtstag erlebt haben, fiel es uns auch leicht, herauszufinden welche Tiere und Bereiche im Zoo wir unbedingt nochmal anschauen wollten. Von Ziegen und Ponys streicheln über Fische Füttern, Affen beim Spielen zuzuschauen, Giraffen füttern bis hin zur Grizzlybären-Fütterung war alles dabei.

Aber seht selbst:

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Unsere kleineren Ausflüge haben uns mal wieder zu verschiedenen Spielplätzen, ins Headquarter der US-Navigatoren und auf einen weiteren unserer Hausberge geführt. Vorbei an Dawson und Lila Trotmans Grab bis hinauf auf die Felsen in schwindelnder Höhe!

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Das Headquater der US Navigatoren
Das Headquater der US Navigatoren
Eintauchen in die afrikanische Kultur

Das war sicherlich ein großes Highlight in dieser letzten Woche. Und wir haben definitiv gelernt, dass es nicht die eine afrikanische Kultur gibt, sondern das Afrika ein sehr sehr bunter und kulturell sehr vielfältiger Kontinent ist.

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Alleine in Tansania z.B. leben 120 unterschiedliche Volksgruppen mit unterschiedlicher Sprache und Kultur – ähnlich sieht es in fast allen anderen afrikanischen Ländern aus. Es gab wie immer grandioses Essen, interessante Berichte und dieses Mal durften natürlich Musik und Tanz nicht fehlen.

Ausblick:

In der nächsten Woche geht es darum tiefer darüber nachzudenken, wie wir so in Menschen investieren können, das sie Jesus nachfolgen und wieder in andere Menschen investieren. Außerdem erwartet uns die „Americas Night“ und natürlich werden wir beginnen unseren Umzug vorzubereiten.

Mit Spannung und Vorfreude erwarten wir am Donnerstag die Ankunft von Sonja aus Deutschland. Sie hat uns vor ca. drei Wochen überrascht mit dem Angebot im August zu uns zu stoßen und uns bei unserem weiteren Vorhaben, nämlich die Navigatorenarbeit an der Universität in Colorado Springs kennenzulernen, zu unterstützen in dem sie Zeit mit den Kindern verbringt und uns dadurch den Freiraum verschafft, dass wir beide zusammen an der Uni hineinschnuppern und beim Semesterstart mitmachen können.

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